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2015/2016

 

Besuch beim Imker

Imker
Imker

Am Mittwoch, 20. Juli 2016 machte sich die Klasse E4 bei heißen Temperaturen auf den Weg zu Herrn Schiele. Herr Schiele ist Hobbyimker und hat uns in seinem liebevoll gestalteten Bienenparadies begrüßt, uns viel über die Honigbiene erzählt und uns sogar mit leckeren Honigbroten versorgt. Alle Kinder waren begeistert. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Schiele und freuen uns schon, wenn wir wieder kommen dürfen!

In der Schule haben Gia, Hanna, Lina und Marie über unseren Besuch folgendes geschrieben:

Unser Besuch beim Imker

Die Klasse E4 war bei Linas Opa. Er ist Imker. Da hat die Klasse E4 viel über Bienen gelernt. Wir haben über Bienen gelernt, dass es nur eine Königin gibt. Die Königin ist die Größte im Bienenstock. Manche Imker schneiden der Königin ein Viertel von den Flügeln ab oder markieren sie mit Chemie. Das finden wir nicht gut.

Es gibt viele Arbeiterinnen. Die sind alle nur Mädchen. Die Drohnen können nicht stechen und nicht beißen.

Bei den Bienen gibt es auch eine Drohnenschlacht. Die Drohnenschlacht ist Ende August.  Die funktioniert so: Die Arbeiterinnen schmeißen die Drohnen aus dem Bienenstock, weil sie so faul sind. Immer, wenn die Drohnen wieder in den Bienenstock wollen, steht da eine Arbeiterin und schmeißt die Drohne wieder raus. Dann verhungern die Drohnen und es liegen ganz viele Drohnen vor dem Bienenstock auf dem Boden.

Wenn eine Arbeiterin zur Welt kommt, wird sie gleich gefüttert. Dann darf die Arbeiterin putzen und danach darf sie füttern. Darauf folgt, dass eine Arbeiterin Waben bauen darf und rausfliegen darf, um Pollen zu sammeln. Nach 30-45 Tagen stirbt sie irgendwann.

Es gibt Winterbienen und Sommerbienen. Die Sommerbienen haben ein kürzeres Leben. Die Winterbienen haben ein längeres Leben.

Uns hat es beim Imker sehr gut gefallen!


Die Klasse E3 besucht die Bewohner des Kleeblatts

E3
E3

Am Mittwoch,  20.07., machten wir uns vor der großen Pause auf den Weg ins Kleeblatt. Mit Gitarre und Flöte im Gepäck stellten wir uns im Speisesaal auf. Die Klasse begann ihr Programm mit unserer Schulhymne und einem englischen Lied. Danach sangen wir den Kanon „Bruder Jacob“, manche Kleeblattbewohner sangen sogar mit.  Anschließend spielte Mareike ein Stück auf der Flöte vor. Gemeinsam wünschten wir allen Geburtstagskindern des Kleeblatts „Zum Geburtstag viel Glück“. Ein Tanz durfte im Programm nicht fehlen und so zeigten wir einen indianischen Tanz, namens Witschi Taitai. Zum Schluss sangen wir nochmals mit Begleitung von Herrn Wagner und seiner Gitarre das Lied „Ferienzeit“ und läutet somit schon fast unsere Ferien ein.


Die Bären der Klasse E3 sind los!

E3
E3
E3
E3

Am Freitag, den 08.07., trafen sich alle Bären der E3 mit ihren Lehrerinnen um 18 Uhr in der Schule. Es sollte kein gewöhnlicher Abend werden, denn vor uns lag eine aufregende Nacht im Klassenzimmer. Gespannt richteten wir zusammen mit unseren Eltern unseren Schlafplatz ein. Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, spielten wir bei herrlichem Sonnenschein im Taka Tuka Land, bis der Pizzabote unsere Pizza brachte. Wieder gestärkt, konnte wir uns rund um eine Feuerschale setzen, um Stockbrot zu grillen. Auch wenn vor lauter Aufregung nicht alle Geduld hatten, bis das Stockbrot fertig war, so hatten wir ja unsere Lehrerinnen dabei, die sich darum kümmern konnten.  Als es zu dämmern begann, machten wir uns bettfertig und durften dann, mit Taschenlampen bewaffnet, im Freien unser mitgebrachtes Buch lesen. An diesem Abend freuten wir uns richtig auf unser „Bett“, denn eine Übernachtung im Klassenzimmer ist eine aufregende Sache.


Am Mittwoch, 20.4.2016, besuchte die Klasse 3b der Astrid-Lindgren-Schule das Staatsarchiv in Ludwigsburg.

Zuerst machten wir ein Bilderrätsel über Märchenkulissen. Der Wolf spielt in einigen Märchen eine böse Rolle.  Deswegen  sahen wir ein Foto des letzten lebenden Wolfes in Württemberg. Diesem letzten lebenden Wolf spürten wir in den Archiven nach. Wir bekamen ein Schriftstück des Bauern zu sehen, der sich darüber beklagte, dass der Wolf etliche seiner Schafe getötet hatte.

In den Archiven entdeckten wir auch unsere Plüschmaus in der Kiste wieder, da sie auf einem Förderband eine lange Reise durch die Archive machen durfte. In den Archiven stehen viele Aktenschränke mit Akten. Würde man die Akten nacheinander aufreihen, hätte man eine Länge von ca. 36 km, einer Strecke Ludwigsburg – Stuttgart und zurück! An den Aktenschränken durften wir die großen Kurbeln bedienen, um die Stahlschränke zu bewegen.

Nachdem wir durch das Kurbeln eine Archivgasse freilegten, sahen wir auch eine Urkunde mit Siegel von König Maximilian I. und Papst Johannes XXII.  mit einem giftigen Bleisiegel.

Zum Abschluss gingen wir wieder zurück in den Raum vom Beginn, wo wir eine Märchenbühne aus Schuhkartons bastelten. Voller Stolz brachten wir diese nach Hause.

Ein informativer und ereignisreicher Vormittag im Ludwigsburger Staatsarchiv ging zu Ende.

Von Marcel und Ben


Staatsarchiv
Staatsarchiv
Staatsarchiv
Staatsarchiv

Zuerst sind wir mit unseren Klassenlehrerinnen Frau Eggert und Frau Schröder zur S-Bahn gelaufen. Von dort sind wir nach Ludwigsburg gefahren. Zuerst haben wir auf einem Spielplatz unsere Frühstückspause gemacht. Danach sind wir ins Staatsarchiv (Nähe Arsenalplatz) gegangen. Dort durften wir auf einer großen Leinwand Bilder von Rittern, Wappen,... anschauen. Hierbei haben wir viel über das Mittelalter gelernt. Dann sind wir durch einen kleinen Gang unter der Erde ins nebenstehende Gebäude, in die Archivaufbewahrung, gegangen. Dort haben wir uns sehr alte Urkunden (800 Jahre und älter) angeschaut, verschieden Wappen,... Zum Schluss durfte jeder von uns noch ein eigenes Schildwappen basteln. Wir fanden den Ausflug toll und interessant. (Jule und Maya, 3a)


Staatsarchiv
Staatsarchiv

Im Aprill war es wieder soweit. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b trafen sich zusammen mit ihren Familien und ihrer Lehrerin an einem Samstag im Schulgarten, um diesen für die neue Saison fit zu machen. Es gab einiges an typischen Frühlingsarbeiten zu erledigen: Rasen mähen, umsortieren, instand setzen und Hochbeete mit neuer Erde befüllen. Aber auch vier größere Projekte standen an diesem Tag auf dem Programm. So bauten wir ein neues Kastenbeet, in dem ab Mitte Mai unsere selbstgezogenen Kürbispflanzen wachsen sollen. Ebenso wurde ein Palettenbeet gebaut, in das bereits Kohlrabi und Salat eingepflanzt wurde. Zudem war eine Beeteinfassung für unsere Johannisbeer- und Stachelbeersträucher notwendig. Zu guter letzt wurde unser Salatturm zu einem Erdbeerturm umfunktioniert.

Es waren auch in diesem Jahr schöne, arbeitsreiche Stunden, in denen Kinder und Erwachsene mit hervorragender Stimmung zusammengearbeitet haben.

Ein Dankeschön geht an Familie Rohde, Familie Beidinger, Familie Klostereit, Familie Wißler und Familie Otterstätter.

 


Schulgarten
Schulgarten

Ein Blick hinter die Kulissen

Was bedeutet Theater überhaupt? Wer arbeitet in einem Theater? Diesen und weiteren Fragen wollte die Klasse 4a der Astrid-Lindgren Schule auf die Spur kommen. Das K der Stadt Kornwestheim lädt ein zu einem Kulturbesuch mit vielseitigem Programm.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer begleiteten uns auf unserem Rundgang durchs Theater.

Jede Station war mit unterschiedlichen Figuren besetzt.

Um überhaupt das Theater betreten zu dürfen, benötigen wir zunächst einmal die Tickets.

„Annegret“ an der Kasse ist für den Verkauf zuständig. Weiter geht`s zur Garderobe, an der wir Mäntel und Jacken ablegen können.

Einstimmen auf einen schönen Abend kann man sich an der Bar: ein leckeres Getränk zu sich nehmen, auf Hocker oder Sofas es ich bequem machen, und dabei mit seinen Freunden etwas plaudern stimmt schon auf einen gemütlichen Theaterabend ein.

Wer wartet am Einlass auf uns? Hier werden die Tickets kontrolliert und Plätze zugewiesen.

Endlich im Theatersaal angekommen, durften wir erst einmal probesitzen .Diesen Weg durchläuft jeder Theaterbesucher. Für uns ging es nun weiter. Wir verfolgten den Weg, den die Künstler gehen, d.h. wir machten uns auf zum Backstage- Bereich. Wichtige Anlaufstelle für die Künstler ist die Visagistin, die die Gesichter frisch macht und für die entsprechende Rolle schminkt. Es war natürlich eine tolle Sache selbst einige Schminkutensilien auszuprobieren.

Im Theater auf der anderen Seite, d.h. auf der Bühne zu stehen ist natürlich ein besonderes Erlebnis.

Uns wurde erst einmal bewusst, wie viele Menschen benötigt werden um so ein Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Nun durften wir aber selbst agieren. Eingeteilt in drei Gruppen, machten wir unsere ersten Theatererfahrungen. Gruppe 1 spielte eine kleine Szene aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, die 2. Gruppe übernahm die Rolle der Zuschauer, und Gruppe 3 sorgte in der Regie für die Musik, Beleuchtung und Effekte. Danach wurde gewechselt, so dass jedes  Kind in alle Rollen schlüpfen konnte.

Für diesen interessanten Vormittag möchten wir uns recht herzlich bei unserem Führer, Herr Ellrott bedanken, und auch bei Frau Stiller die diesen Ausflug für uns organisiert hat.

Die Klasse 4a der Astrid-Lindgren-Schule


Kulissen
Kulissen

Besuch im Rathaus der Klasse 3a

Rathaus
Rathaus
Rathaus
Rathaus

Am Montag, den 29.2. waren wir, die Klasse 3a zusammen mit Frau Schröder, im Rathaus. Im Eingangsbereich hat uns die Bürgermeisterin Frau Hannemann empfangen und begrüßt. Sie zeigte uns dort alte gemalte Bilder von Erdmannhausen. Danach gingen wir in den großen Sitzungssaal. Dort haben wir der Bürgermeisterin unsere, im Unterricht aufgeschriebenen, Fragen stellen dürfen. Die meisten konnte sie beantworten. Zum Schluss haben wir noch einen Rundgang durch das Rathaus gemacht. Als Geschenk hat jedes Kind ein Buch über Erdmannhausen erhalten. Vielen Dank dafür!

(Maja Ziegler und A. Schröder, 3a)


Klasse 4b kocht Kürbis aus dem Schulgarten

Kürbis
Kürbis

Die Klasse 4b hat im Oktober einige Kürbisgerichte gekocht, da unsere Kürbisernte aus dem Schulgarten sehr reichlich ausgefallen ist. Wir haben zum einen Kürbismarmelade und Spaghetti mit Kürbispesto gekocht, zum anderen wurde auch fleißig Kürbiskuchen und Kürbis-Flammkuchen gebacken. Am meisten hat uns das Backen des Kürbiskuchens gefallen.

Einige Kinder der Klasse haben beschlossen, das ein oder andere Rezept zu Hause nach zu kochen.

geschrieben von Verena, Klasse 4b


Klasse 4b pflanzt 500 Blumenzwiebeln im Schulgarten

Goldene Blumenzwiebel
Goldene Blumenzwiebel

Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b haben im Oktober 500 Blumenzwiebeln im Schulgarten gepflanzt. Sobald die Blumenzwiebeln zu Beginn des Frühlings zu Blühen beginnen, wird der gesamte Schulgarten mit Tulpen, Narzissen, Krokussen und Traubenhyazinthen verzaubert.

Die Blumenzwiebeln stammen aus dem Bulbs4Kids-Unterrichtspaket. Bulbs4Kids verfolgt dabei das Ziel, Kinder spielerisch mit der Natur vertraut zu machen. Mit den Blumenzwiebeln können sie sich herrlich draußen in ihrem eigenen Schulgarten an die Arbeit machen. Das ist gesund, lehrreich, aber auch spannend! Alle teilnehmenden Klassen in den Niederlanden und Deutschland können Fotos oder Videos an Bulbs4Kids einsenden. Der schönste Blumenzwiebelgarten gewinnt die Goldene Blumenzwiebel 2015 und eine interessante Unterrichtsstunde über Blumenzwiebeln!

Nach getaner Arbeit freuen wir uns auf einen blühenden Garten.


Goldene Blumenzwiebel
Goldene Blumenzwiebel

Das Kürbisfest der Klasse 4b

Kürbisfest
Kürbisfest
Kürbisfest
Kürbisfest

Am Donnerstag, 29. 10. 2015, feierte die Klasse 4b um 16 bis 18 Uhr ein Kürbisfest. Schon 90 Minuten bevor die Eltern kamen, kochten und backten wir das Essen. Außerdem haben wir Tische und Stühle ins Klassenzimmer gebracht und alles geschmückt.
Als die Eltern kamen, begannen wir mit einem Kürbisquiz bei dem das Kürbiswissen der Eltern getestet wurde. Die Fragen haben wir uns beim Ausflug zur Kürbisausstellung (siehe Mitteilungsblatt Nr. 45) ausgedacht.
Dann wurde das Buffet eröffnet. Es gab Kürbisflammkuchen mit Mozzerella, Spaghetti mit Kürbispesto und zum Nachtisch Kürbiskuchen und Brot mit Kürbismarmelade, alles von uns und Frau Krüger selbstgemacht. Dann wurde gefeiert und anschließend sind wir Schüler noch im Dunklen Takatukaland spielen gegangen. Es hat viel Spaß gemacht.

David, Klasse 4b


Wir pflanzen unseren Jahrgangsbaum

Bei herrlichem Herbstwetter pflanzten die Eingangsstufenklassen am vergangenen Mittwoch

ihren „Jahrgangsbaum“.

Kurz vor  11.00 Uhr machten wir uns zusammen mit Eltern, Großeltern und jüngeren Geschwistern auf den Weg zur Pflanzstelle vor dem Kindergarten Kunterbunt. Dort wurden wir schon von Frau Bürgermeisterin Hannemann und Herrn Seigfriedt vom Bauhof erwartet. Herr Seigfriedt hatte bereits das Pflanzloch vorbereitet. Ganz aufgeregt und voller Erwartung stellten sich die Kinder um das Pflanzloch herum. Nachdem Frau Buck alle Anwesenden begrüßt hatte, wurde nach einem Flötenvorspiel von Marie aus der E4  „Der Herbst ist da“ gesungen. Herr Wagner begleitete uns dabei auf der Gitarre. Jede Klasse beschrieb danach den Baum ganz genau von den Wurzeln über den Stamm bis zur Krone. Sowohl sein wechselndes Aussehen im Laufe des Jahres (Knospen, Blüten, Blätter und Früchte) als auch seine Gäste (Vögel, Käfer und Bienen) und der Einfluss von Sonne, Wind, Regen und Schnee kamen in der Beschreibung der Kinder vor. Mit sehr netten und kindgerechten Worten erzählte Frau Bürgermeisterin Hannemann  anschließend Interessantes über den Jahrgangsbaum. In diesem Jahr durften die Kinder einen Apfelbaum pflanzen.

Mit vereinten Kräften machten sie sich ans Einpflanzen und in kürzester Zeit stand der Apfelbaum an seinem vorgesehenen Platz.  Nach einem kleinen Apfelgedicht und dem Herbstlied „Ihr Blätter wollt ihr tanzen“ verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler von Frau Bürgermeisterin Hannemann, Herrn Seigfriedt und allen Zuschauern. Stolz machten sich die jungen „Baumbesitzer“ auf den Rückweg zur Schule.

Vielen Dank an alle, die dabei waren!


Jahrgangsbaum
Jahrgangsbaum

Apfelprojekt in der Eingangsstufe

Apfel
Apfel
Apfel
Apfel

Das erste große Ereignis für unsere Erst- und Zweitklässler war in diesem Schuljahr  das Apfelprojekt. Mit Eimern und Körben bepackt machten wir uns auf den Weg zu  den Obstgärten der Familien Glock/Stegmeier und Kienzle, um Äpfel aufzulesen. Bei kühlen Temperaturen halfen alle Kinder fleißig mit, so dass in kürzester Zeit die mitgebrachten Säcke gefüllt waren.

Am Freitag ging es dann zum Mosten beim Obst- und Gartenbauverein. Dort erläuterte Frau Roth den Kindern zuerst den Ablauf des Mostens. Nachdem die hilfsbereiten Herren vom OGV schon alles vorbereitet hatten,  wurden nun die Ärmel hochgekrempelt und los ging es: Äpfel waschen,  in den Schredder geben, die Presse befüllen. Dann durften die Kinder ihre Mukis zeigen. Alle halfen kräftig mit. Mit viel Kraft bedienten sie die Presse. Zum Lohn floss der  köstliche Saft, der sofort getrunken und in Flaschen abgefüllt wurde.In der folgenden Woche kochten dann die Kinder mit Unterstützung von Frau Metzger ein leckeres Apfelgelee.                                                                                                 Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des OGV für die großzügige und freundliche Unterstützung bei der Durchführung unseres Projekts, bei den Familien Glock  und  Kienzle,  sowie bei unseren helfenden Begleitpersonen.

Die Schüler, Schülerinnen und Lehrerinnen der Klassen E1 und E2.


Schüler basteln tolle Kürbisgestecke

Apfel
Apfel
Apfel
Apfel
Endlich stand der erste große Ausflug der neuen Erstklässler zusammen mit den Zweitklässlern vor der Tür.
Voller Vorfreude machten sich die beiden Eingangsstufenklassen E3 und E4 am vergangenen Mittwoch auf den Weg in Blumenhaus Müller. Frau Müller, Frau Fodor und Frau Schmucker hatten schon alles vorbereitet. Auf den Tischen standen ganz viele Kürbisse und für jedes Kind ein Behälter mit farbenfrohen Herbstblumen bereit. Die Kinder durften ein wunderschönes Kürbis-Herbstgesteck basteln.
Zuerst musste der Kürbis naürlich ausgehöhlt werden. Das war gar nicht so einfach. Mit den mitgebrachten Löffeln wurde kräftig geschabt und gekratzt, bis in den Kürbissen kein Fruchfleisch mehr war. In das Innere der Kürbisse kam zunächst eine Steckmasse, in die die Herbstblumen so lange gesteckt wurden, bis kein Plätzchen mehr übrig war. Ganz tolle Kunstwerke entstanden dabei und jeder war richtig stolz auf sein fertiges Gesteck.
Bevor wir uns wieder auf den Heimweg zur Schule machten, bedankten wir uns noch bei allen, die zum Gelingen dieser besonderen Art von Unterricht beigetragen haben.
Ein ganz herzliches Dankeschön gilt natürlich Familie Müller vom "Blumenhaus", die den Kindern dieses schöne Erlebnis ermöglicht hat.

Apfel
Apfel
Apfel
Apfel