Astrid-Lindgren Schule Erdmannhausen
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Donnerstag,  23. November 2017
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2016/2017

 

Besuch im Staatsarchiv Ludwigsburg

Am 23.6.2017 besuchte die Klasse 4b das Staatsarchiv in Ludwigsburg.

Es ging um  das Fahrrad, genauer die Draisine, die Karl von Drais vor 200 Jahren erfunden hatte. Herr Truchtenberger führte uns durch die Ausstellung und erklärte, warum Karl von Drais das Laufrad erfunden hatte. Er erklärte: „Es gab eine Hungersnot, und weil die Pferde viel Hafer fraßen, es aber an Futter mangelte, erfand Karl von Drais das Laufrad und so wurden weniger Pferde gebraucht.“

Danach gingen wir durch den unterirdischen Tunnel ins Archiv. Dort erzählte uns Herr Truchtenberger, dass man früher eine Radfahrkarte, eine Art Führerschein, gebraucht hat, damit man mit dem Fahrrad überhaupt fahren durfte.

Als wir basteln durften, bekamen wir auch eine vergrößerte Radfahrkarte. Wir mussten in der Schrift von früher alles ausfüllen. Zum Glück bekamen wir eine Mustertabelle. Trotzdem war es ganz schön schwer. Außerdem bastelten wir noch ein Windrad. Anschließend mussten wir wieder zum Bahnhof und fuhren mit der S-Bahn nach Erdmannhausen zurück.

Nathalie Kloiber


Besuch der Klasse 3a im Kleeblatt

Am Mittwoch, den 28. Juni machte sich die Klasse 3a auf den Weg zum Kleeblatt in Erdmannhausen.

Die Heimbewohner erwarteten uns schon voller Spannung und Vorfreude.

Wir bemühten uns, ein Stück Sommer mit unserem Programm ins Heim zu bringen.

Die Klasse hatte Sommerlieder und Gedichte eingeübt, wie „S-O-M-M-E-R“, oder

„Liebe Sonne scheine wieder“, sowie ein Klanggedicht, das wir mit einfachen Instrumenten begleiteten.

Beim Lied „ Kein schöner Land“ stimmten auch die Heimbewohner gerne mit ein.

Janina spielte zwei schöne Spielstücke auf dem Klavier. Lars, Nicolas, Louis und Tom, die die Bläserklasse besuchen, gestalteten gemeinsam ein Vorspiel mit Euphonium, Trompete, Posaune und Schlagzeug.

Zum Abschluss brachten wir den Geburtstagskindern im Juni ein kleines Ständchen.

Allen hat der Besuch im Kleeblatt viel Freude bereitet und wir freuen uns schon auf unseren Besuch

im nächsten Jahr.

Die Klasse 3a der Astrid-Lindgren-Schule


Ausflüge zum Bauernhof

Bauernhof
Bauernhof

In den letzten Wochen besuchten die Eingangsklassen  den Lehrbauernhof in Hochberg. Zuerst waren viele Kinder doch ein bisschen ängstlich zwischen den großen Kühen. Auch beim Hund zeigten zu Beginn einige Kinder  Respekt. Doch nachdem alle Kinder die Möglichkeit hatten, Kühe zu füttern und zu streicheln, waren die Ängste verflogen. Und dann folgte der Höhepunkt des Bauernhofbesuches: Alle Kinder durften melken und es war erstaunlich, wie vielen Kindern es gelang, dass auch Milch floss! Das werden wir sicher nicht vergessen!

Nach unserer Rückkehr schrieben Mailin und Anabel:

Unser Bauernhofausflug                                                                                             Wir sind mit dem Bus nach Hochberg gefahren. Der Bauernhof war groß. Es gab Kühe und einen Hund. Es war ein Bernersennenhund der Luna hieß und er war nett. Wir haben gesehen, dass auch Kühe „Kuhsüßigkeiten“ bekommen. Im Stall gab es Zwillingskälbchen, die sehr süß waren. Die Bäuerin hat uns erklärt, dass die Kühe mit Nasenring „Diebinnen“ genannt werden. Der Ring soll verhindern, dass Kühe Milch bei anderen Kühen trinken können.  Am Schluss durften wir noch melken. Der Ausflug war richtig schön!


Bauernhof
Bauernhof
Bauernhof
Bauernhof

Lesenacht der Klasse E3

Am Freitag, den 19. Mai 2017 hatte das sehnsüchtige Warten ein Ende. Endlich war der Tag der Lesenacht gekommen. Gegen 18 Uhr trudelten alle Zweitklässler der E3 ein, um sich im Klassenzimmer einen gemütlichen Schlafplatz einzurichten. Bei Pizza und Apfelschorle ließ später die Aufregung nach und der erste Hunger war gestillt. Anschließend vertrieben wir uns mit Frau Krüger die Zeit im Schulgarten, wo es immer etwas zu tun gibt. Im Schulhof entzündeten Frau Kubach und Frau Krissler unterdessen ein Feuer, an dem wir uns später wärmten und gemeinsam Stockbrot grillten.

Es dämmerte nun bereits langsam und die ersten Kinder zogen sich ins kuschelige Schlaflager zurück, um im Schein der Taschenlampen zu lesen. Andere genossen noch die entspannte Atmosphäre draußen am Feuer und gingen erst etwas später nach drinnen. Im Dunkeln wurde dann noch leise getuschelt, gekichert und gelesen, während sich langsam aber sicher die Müdigkeit bei allen bemerkbar machte.

Nach einer kurzen Nacht halfen wir morgens alle zusammen, um ein leckeres Frühstück auf die Beine zu stellen. Um 8.30 Uhr wurden alle Kinder mitsamt ihren Siebensachen abgeholt. Alle waren müde, aber glücklich. So schnell werden wir dieses Ereignis sicherlich nicht vergessen!

Die Klasse E3


Im Schulgarten der Astrid Lindgren Schule tut sich was

Schulgarten
Schulgarten

Bei sommerlichen Temperaturen konnte die E3 ihre erste eigene Ernte „einfahren“ - ein ganzes Hochbeet voller Radieschen. Da konnten sogar die Familien der Schüler/innen mitversorgt werden. Im Unterricht aßen die Kinder Radieschenbrote mit selbstgemachter Butter.

Alle waren sichtlich stolz, dass sich das Gießen und Absammeln der Schnecken gelohnt hat.


Frau Schöck – Mergenthaler von der Gärtnerei Lemberghof war auch in diesem Jahr wieder bereit, uns mit Kräutern, Blumen und Gemüsepflanzen verschiedenster Art für den Schulgarten zu beschenken.

So lernten wir, die Klasse E3, dieses Jahr die spanische Minze, Kapuzinerkresse, Asiasalat, Ruccola, Prunkbohnen und den Mangold kennen.

Auch die Bienen werden in diesem Sommer ihre Freude an unserem Garten haben, denn wir erhielten auch Blumenmischungen, mit dem Namen „Bienenfreund“.

Schon das Einpflanzen hat uns allen großen Spaß gemacht und wir freuen uns darauf die Pflanzen beim Wachsen zu begleiten.

Vielen Dank
Schulgarten
Schulgarten

Es war einmal ... Reise in die Märchenzeit

Staatsarchiv
Staatsarchiv

Wann wurden die Märchen aufgeschrieben? Wie sah es in den alten Zeiten aus, als bei uns noch Wölfe heulten?

Mit diesen Fragen begab sich die Klasse 3a der Astrid-Lindgren-Schule auf eine Reise durch die Zeit der Märchen. Als Einstieg wurden uns Bilderrätsel gestellt, und wir versuchten die Märchen zu erraten. Nichts leichter als das! Der Froschkönig, der gestiefelte Kater und andere Märchen hatten die meisten Kinder schon erzählt oder vorgelesen bekommen.

Woher kennen wir die Märchen? Besonders bekannt sind die Gebrüder Grimm, die für uns die erzählten Märchen aufgeschrieben haben. Zur Zeit der Märchen haben die Leute zum Teil noch an Zauberer und Hexen geglaubt. Auch hatten die Menschen großen Respekt vor den Wölfen. Wir machten uns auf die Suche nach dem letzten freilebenden Wolf dieser Zeit zusammen mit Archi, der Archivmaus. Diese begleiteten wir entlang des Förderbandes durch die unterirdischen Gänge des Archivs bis wir an den riesigen Schränken des Archivs angelangten. Spannend und lustig zugleich war es die Schränke mithilfe riesiger Räder zu öffnen. Im Wochenblatt aus dem Jahr 1845 konnten wir den Bericht über einen Wolf nachlesen, der in der Nacht die Schafe riss.

Aber es gab noch wesentlich ältere Urkunden zu bestaunen. Das älteste Schriftstück des Archivs in Ludwigsburg stammt aus dem Jahr 1297. Es ist eine päpstliche Bulle, die noch mit einem Bleisiegel versehen ist.

Ein weiteres sehr interessantes Schriftstück aus dem Jahr 1498 war die Urkunde des Kaisers Maximilian, die auf Pergament geschrieben wurde und an der ein riesiges Wachssiegel befestigt war. Für uns war es sehr interessant solch alte Schriftstücke einmal im Original zu sehen.

Zum Abschluss durften wir noch eine Märchenbühne zum Mitnehmen basteln.

Der Mittwochvormittag war für uns also sehr ereignisreich und spannend.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Team des Staatsarchivs Ludwigsburg.

Die Klasse 3a der Astrid-Lindgren-Schule


Staatsarchiv
Staatsarchiv
Staatsarchiv
Staatsarchiv

Kooperation der Astrid-Lindgren-Schule mit dem Tennisclub Erdmannhausen

Tennis
Tennis

Der Bewegung-, Spiel- und Sportunterricht der Astrid-Lindgren-Schule baut für die Kinder Brücken zum außerschulischen Sport. So bot diesen Monat die bestehende Verbindung zum Tennisclub Erdmannhausen den Kindern die Gelegenheit, Anregungen für ein lebenslanges Bewegen zu gewinnen. Die Zusammenarbeit mit dem Tennisclub Erdmannhausen besteht mit Frau Schondelmaier schon seit zehn Jahren. Sie besuchte jetzt am 3. Mai alle Erst- und Zweitklässler vormittags in ihrem Sportunterricht.

 

Um die Kinder für die bewegungskomplexe Sportart Tennis zu begeistern, führte Frau Schondelmaier die Kinder behutsam und vereinfacht an Ball und Schläger heran. So wurde es erstmal still in der Turnhalle, als die Kinder höchst konzentriert versuchten, diesen rollfreudigen Ball auf und an einem Schläger durch einen Parcours zu führen. Die Kinder konnten in dieser Tennisstunde ihre koordinativen Fähigkeiten sowie die Spielfähigkeit mit Ball, Schläger und Reifen weiter entwickeln und lernten sehr kindgerecht, dass diese Aufgaben mit der nötigen Konzentration und Sorgfalt schon ganz gut gelingen. Der Weg bis ein fliegender Tennisball mit einem noch ungewohnten Schläger zielgenau hin und her gespielt werden kann, ist natürlich noch etwas weiter, aber ein gelungener Anfang ist gemacht. Dass diese Tennisstunde dann auch noch mit einem spannenden Staffelspiel endete, gefiel den Kindern. Daher freuten sie sich über die Einladung von Frau Schondelmaier zu einem Schnuppernachmittag beim Tennisclub Erdmannhausen:

Mittwoch, den 10. Mai 2017 ab 15.30 Uhr mit Geschicklichkeitsparcours, Spielstaffeln und Kleinfeldtennis beim Tennisclub Erdmannhausen auf der Anlage am Steinheimer Weg.

 

Wir danken Frau Schondelmaier ganz herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz, die Kinder nachhaltig mit Tennis in Kontakt zu bringen, zu begeistern und den Übergang zum sportlichen Angebot vor Ort zu erleichtern.


Tennis
Tennis

Wie spielen, malen, rechnen und lesen eigentlich Kinder, die nicht sehen können?

Blindenschule
Blindenschule
Blindenschule
Blindenschule

Im Rahmen des Sachunterrichts setzten sich die SchülerInnen der ersten und zweiten Klasse der Astrid-Lindgren-Schule mit den Sinnesorganen, deren Bedeutung und Leistungen im Alltag auseinander. Sie erprobten das Zusammenspiel der fünf Sinne und versuchten sich in verschiedenen Wahrnehmungsübungen zum Hören, Fühlen, Sehen, Riechen und Schmecken. Was passiert, wenn eines der Sinnesorgane nur eingeschränkt genutzt werden kann oder sogar ganz entfällt?

Zum Thema ‚blind sein‘ kam Frau Lesny-Ruoff von der Nikolauspflege Stuttgart (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Sehen) zu Besuch. Alle zwei Jahre nimmt sich Frau Lesny- Ruoff Zeit, Unterrichtsmaterialen und Alltagshilfen aus dem Grundschulbereich für blinde und sehbehinderte Menschen vorzustellen. Außerdem konnten die SchülerInnen in Selbstversuchen erleben was es bedeutet blind zu sein.

Zum Einstieg wurden verschiedene Spiele gespielt. Eines davon war ein Ballspiel. Die Kinder waren sehr gespannt wie ein Ballspiel ohne Sehen funktioniert. Dies ist mit Hilfe eines Glöckchens im Innern des Balls möglich. So kann der Ball zugerollt und durch das Hören geortet werden. Auch beim Spiel „Glöckchen, Glöckchen du musst wandern“ musste genau hingehört werden. Hier wanderte das Glöckchen durch den Stuhlkreis und ein Kind musste mit verbundenen Augen hören, wo sich das Glöckchen befindet. Zusätzlich musste es ertasten, welcher der MitschülerInnen das Glöckchen hat. Schon bei diesen beiden Spielen stellten die Schüler fest, dass der Hör- und Tastsinn sehr wichtig sind, wenn man nichts sehen kann. Am Schluss konnten die SchülerInnen an Stationen die besonderen Unterrichtsmaterialien und Alltagshilfen selbst ausprobieren.

Wir danken allen HelferInnen, die die Kinder unterstützt und begleitet haben. Besonders danken wir Frau Lesny-Ruoff, die den Schülern diese eindrücklichen und nachhaltigen Erfahrungen ermöglicht hat.

 


Büchereibesuch
Büchereibesuch

Im Rahmen der Frederickwoche besuchte die Klasse 3 a der Astrid-Lindgren-Schule die Ortsbücherei.

Frederick, die Wörter-Farben- und Sonnenstrahlen sammelnde Maus nach dem bekannten Bilderbuch von Leon Leonni, ist Namenspatin für diese Literaturaktion in Baden-Württemberg. In dieser Woche wird das Lesen in den Schulen in den Mittelpunkt gestellt.

Wir beschäftigten uns dieses Mal mit den Anfängen von Kapiteln eines Buches. Welche Hinweise geben uns bereits die ersten Sätze eines Kapitels?

Jedes Kind durfte sich einen Kapitelbeginn heraussuchen und überlegen, um welche Art Buch es wohl gehen könnte. Es war richtig spannend, wieviel man bereits aus diesen wenigen Sätzen schon herauslesen kann. Danach stellte uns Frau Lehmann verschiedene Bücher vor, und die Kinder versuchten ihren Beginn dem richtigen Buch zuzuordnen.

Am Ende bearbeitete jeder Schüler noch ein Arbeitsblatt zu diesem Thema.

Wir danken Frau Lehmann recht herzlich für dieses spannende und interessante Literaturprojekt.

Die Klasse 3 a der Astrid-Lindgren-Schule


Kleeblattbesuch der Klasse E2

Kleeblatt
Kleeblatt
Kleeblatt
Kleeblatt

Am Donnerstag, den 15.12.2016, statteten die Kinder der Klasse E2 mit ihren Lehrerinnen Frau Wand und Frau Hänle den Bewohnern des Kleeblatts einen Besuch ab. Im Gepäck hatten sie zahlreiche Advents- und Weihnachtslieder. Außerdem hatten die Kinder eifrig passende Gedichte zum Aufsagen gelernt.

Elena und Clara- Maria spielten zusammen mit Flöte und Cello das Lied „Kling Glöckchen“ vor. Lia, Finja und Dufina trugen auf ihrer Flöte Weihnachtslieder vor. Nachdem zum Schluss das Geburtstagsständchen für die Jubilare im Dezember gesungen worden war, machten sich alle wieder fröhlich auf den Rückweg zur Schule.


Der Dezember in der Klasse E3

Dezember
Dezember
Dezember
Dezember

Am Freitag, den 9.12., feierten die E3 ihre Klassenweihnachtsfeier. Dazu waren alle Eltern und Geschwister eingeladen. Zu Beginn des Festes begüßte Marlene, die durch das anfängliche Programm führte, die Anwesenden. Die Eltern bekamen einen Einblick, was die Schüler/innen in den letzten Wochen geübt hatten. So standen Weihnachtslieder in deutsch und englisch, sowie ein kleines Theaterstück auf dem Programm. Beim weihnachtliche Begriffe raten, die beschrieben oder pantomimisch dargestellt wurden, waren die Zuschauer gefragt. 

An die kleine Vorführung schloss sich ein adventlicher Stationenlauf an, den die Kinder zusammen mit ihren Eltern durchliefen. Dabei mussten auf Bobbycars sitzend Geschichten gelesen, weihnachtliche Tangrams gelegt, Weihnachtsschmuck gebastelt, symetrische Weihnachtskarten geschnitten und ein besonderes Memory gelegt werden. Nach erfolgreichem Durchlaufen der Stationen durften sich alle am reichhaltigen Buffet bedienen. Vielen Dank an alle Eltern für das Mitbringen der vielen Köstlichkeiten.

Am Dienstag, den 13.12., besuchte die Klasse den Seniorennachmittag im katholischen Gemeindehaus. Auch hier durften die Schüler/innen ein Programm zum Besten geben. Wir danken Sarah, Marlene, Martha und Paul, die den Mut hatten, Weihnachtslieder auf ihren Instrumenten vorzuspielen. Freudig empfingen die Kinder nach der Vorführung den Nikolaus und den Weihnachtsengel, der für jeden ein Geschenk mitgebracht hatte. Zum Abschluss sangen die Kinder zusammen mit den Senioren noch ein Weihnachtslied. Bevor sich alle auf den Heimweg machten, konnten sich alle noch an dem Kuchenbuffet bedienen. Wir sagen danke, dass wir dabei sein durften.


Musicalbesuch
Musicalbesuch

Am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, machte sich eine aufgeregte Kinderschar der Klasse E2 mit der S-Bahn auf den Weg nach Stuttgart. Vom Hauptbahnhof aus war es nicht mehr weit zum Eventcenter SpardaWelt, in dem zurzeit das Musical „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ aufgeführt wird.

Nachdem wir dort gevespert hatten, ging die Vorstellung auch schon los. Begeistert verfolgten die Kinder das Geschehen auf der Bühne oder auch inmitten der Zuschauer. Die Klasse E2 hatte von ihren Sitzplätzen in der ersten und zweiten Reihe beste Sicht. Manche wurden sogar vom König persönlich begrüßt! Damit die drei Haselnüsse ihre Zauberwirkung entfalten konnten, mussten alle Zuschauer kräftig mitsingen. Zum Glück gelang uns das so gut, dass es am Ende auch tatsächlich ein „happy end“ für Aschenbrödel gab und sie ihren Prinzen heiraten konnte.

Alle Kinder waren vom Musical begeistert und freuten sich sehr, als sie zum Schluss noch eine passende CD geschenkt bekamen.

Herzlichen Dank sagen die Kinder und ihre Lehrerinnen Frau Wand und Frau Hänle an den Förderverein der Paul-Aldinger-Schule, der die Kosten für den Eintritt übernommen hat! Dankeschön auch an die zwei Mamas, die uns begleitet haben.

 


Musicalbesuch
Musicalbesuch

Die Klassen 3a und 3c auf Entdeckertour

Am Mittwoch, den 07. Dezember machten sich die Klassen 3 a und  3c auf den Weg zur Experimenta nach Heilbronn. Der Experimentabus holte uns um 9.00 Uhr in Erdmannhausen ab, und los ging es Richtung Heilbronn. Dort besuchten wir die gesamte Ausstellung.

An erster Stelle stand dabei immer das eigene Tun. An jeder Station wurde selbst ausprobiert und Erfahrungen gesammelt. Ein kurzer Film führet in die verschiedenen Bereiche ein.

 Es gab vier verschiedene Themenwelten: Energie und Umwelt, Technik und Innovation, Mensch und Kommunikation und Mensch und Freizeit.

Wir wurden von einigen Eltern begleitet, so dass wir uns in Gruppen aufteilen konnten. An dieser Stelle herzlichen Dank an Frau Förster, Frau Barth, Frau Schiele, Frau Hofheinz und Herrn Zerrweck.

Darüber hinaus konnte man noch verschiedene sogenannte Talentschmieden besuchen. Das sind kleine Werkstattbereiche in denen man seine Talente erproben kann, z.B. Fahrzeuge bauen, einen Kurzfilm drehen und anderes.

 Die Sonderausstellung hieß dieses Mal „Klangwunder“. Unsere Welt ist voller Klänge. Ihnen konnte man in bunter Klanglandschaft nachspüren.  Holz, Glas, Metall und viele andere Dinge werden zum Klingen gebracht. Manche Klänge waren auch ein klein wenig versteckt und mussten erst gefunden werden

Um 13.30 Uhr ging es dann wieder zurück nach Erdmannhausen.

Beim Besuch der Experimenta kann man immer wieder Neues entdecken. Mit einigen Erfahrungen reicher kehrten wir nach Erdmannhausen zurück.

Die Klassen 3a und 3c der Astrid-Lindgren-Schule


Experimenta
Experimenta

Buchwochen in Stuttgart

Buchwochen
Buchwochen
Buchwochen
Buchwochen
Buchwochen
Buchwochen

Am Mittwoch, 30. November 2016 hatten die Klassen E3 und E4 das Glück, an einer Buchlesung in Stuttgart im „Haus der Wirtschaft“ teilnehmen zu können.

Es begann schon mit einer aufregenden S-Bahn-Fahrt. Die Kinder wunderten sich, dass man sich in einer S-Bahn nicht anschnallen muss und die Erstklässler waren begeistert, während der Fahrt erste Wörter lesen zu können: Sa-la-man-der! Alle Buchstaben waren den Erstklässlern schon bekannt. Das waren doch gute Voraussetzungen für die Buchwochen in Stuttgart!

In Stuttgart im „Haus der Wirtschaft“ angekommen hatten die Kinder vor der Lesung die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Büchern zu schnuppern. Auf Teppichen liegend oder auf Sitzkissen konnten die Kinder die Bücher genießen.

Anschließend begann die Lesung des sehr  humorvollen Kinderbuchs „Fräulein Schmalzbrot und Billie Ballonfahrer“.  Alle waren aufgeregt, mal eine „richtige“ Buchautorin kennenzulernen. In die beiden Schwestern des Buches konnten sich die Kinder gut hineinversetzen, denn die meisten haben zu Hause ja auch Geschwister. Und dass sich Geschwister auch mal gegen die Eltern verbünden brachte die Kinder oft zum Lachen.

Es war ein gelungener Ausflug und wir danken den Müttern, die uns begleitet haben!


Die berühmten 12 Köpfe Erdmannhausens

Am 29.11.2016 besuchte die Klasse 4b der Astrid-Lindgren-Schule die Ausstellung ´zwölf berühmte Köpfe Erdmannhausens´ im Rathaus.

Wir alle trafen uns zuerst im Sitzungssaal des Rathauses, wo wir viele Fragen von Marita Schubert  zur Geschichte Erdmannhausens beantworten konnten. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe ging mit Herr Rapp, dem zweiten Organisator der Ausstellung, ins Erdgeschoss. Die zweite Gruppe ging mit Frau Schubert in den oberen Stock. Dort sahen wir einen Mammutstoßzahn, der bei Ausgrabungsarbeiten am Bauhof gefunden wurde. Ein Mammutunterkiefer wurde ebenfalls in Erdmannhausen ausgegraben. Ebenso wie ein weiterer Tierknochen, der beim Bahnhof entdeckt wurde. Von einer Höhlenhyäne wurde ein Oberschenkelknochen, von einem Wildpferd ein Oberkiefer mit Zähnen sowie ein Mittelfußknochen gefunden. Außerdem grub man noch von einem Wildrind einen Oberkiefer mit Zähnen und ein Sprunggelenk aus. Unglaublich, wie viele Funde in der Erde Erdmannhausens gemacht wurden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass alles nach dem Zufallsprinzip ´Stecknadel im Heuhaufen´ gefunden wurde.

Danach tauschten wir die Orte, und Herr Rapp nahm uns mit ins Erdgeschoss, wo wir als erstes ein Portrait von Grete Huober sahen. Sie gründete Huober Brezel und spendete eine kostbare Glocke, die heute immer noch im Kirchturm läutet. Sie lebte nach dem guten Vorsatz: „Wo alle helfen, ist keiner in Not.“

Danach erfuhren wir, wie Erdmannhausen zu seinem Namen kam. Vom Orts-gründer Erkanmar ausgehend, kam über mehrere Namensänderungen schließlich der heutige Ortsname heraus.   In einem Grab wurde eine sehr wertvolle Münze gefunden. Sie ist so klein, dass wir sie durch ein beleuchtetes Lupenglas bewunderten. Wir sahen ein Bild von Johanna Reichenbach, einer Ehrenbürgerin Erdmannhausens. Ludovike Simanowitz, ihre Schwester, malte unzählige Bilder von ihr. Auch ein Portrait von Friedrich Schiller, das sie malte, war zu sehen.

Die Zeit verging viel zu schnell,  und wir erfuhren so viel Interessantes über die Geschichte Erdmannhausens. Den zwei Organisatoren der Ausstellung,  Frau Schubert und Herr Rapp, gebührt ein riesengroßes Dankeschön.

 

Marcel Gerdes, Helena Schwaigert, Laura Vogel, Annalena Watzl


E2 stellt Igelhäuschen auf

Igelhaus
Igelhausi
Igelhaus
Igelhaus
Igelhaus
Igelhaus

Am Donnerstag, 17.11.2016, bekam die Klasse E2 Besuch von Clara-Marias Eltern. Sie hatten eine Überraschung für die Kinder im Gepäck – ein Igelhaus.

Nachdem das Häuschen genau in Augenschein genommen worden war und nachdem die Kinder voller Freude erzählt hatten, was sie in den letzten Wochen alles über den Igel gelernt hatten  –  Fressverhalten,  Feinde, Winterschlaf,… -  ging es hinaus in den Schulgarten. Dort sollte das Igelhäuschen an ruhiger Stelle seinen Platz finden. Eifrig holten die Kinder noch Laub und kleine Stöcke herbei. Ob ein Igel jetzt noch Einzug hält, um dort seinen Winterschlaf zu halten?

Auf jeden Fall darf man nicht mehr hineinschauen und muss den Igel in Ruhe lassen, das war gleich allen Kindern klar. „Sonst bekommt der Igel einen Schreck und wird aufgeweckt!“, war die einhellige Meinung.

Stolz kehrten alle Kinder zurück ins Klassenzimmer, wo für jedes Kind noch ein kleiner Igel zum Gestalten mit Kratztechnik bereit lag. Alle freuten sich sehr!

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse E2, und ihre Lehrerinnen Frau Wand und Frau Hänle bedanken sich herzlich bei Frau Kammerlocher und Herrn Rieger für diese großzügige Spende und tolle Überraschung.


Die Klasse E3 pflanzt im Schulgarten 600 Blumenzwiebeln

Schülerinnen und Schüler der Klasse E3 haben am 28.10.16 zusammen mit ihren Eltern und ihrer Lehrerin 600 Blumenzwiebeln im Schulgarten gepflanzt. Diese Blumenzwiebeln wurden von Bulbs4Kids bereitgestellt, einer Organisation, welche die Schüler auf diese Weise spielerisch mit Blumenzwiebeln vertraut machen möchte. Sobald die Tulpen, Krokusse, Narzissen und Traubenhyazinthen zu Beginn des Frühjahrs zu blühen beginnen, ist der Schulgarten ein Meer von Farben. Alle teilnehmenden Klassen (deutschlandweit 800 Klassen)  in den Niederlanden und Deutschland können Fotos oder Videos an Bulbs4Kids einsenden. Um das Pflanzen von Blumenzwiebeln noch spannender zu machen, ist mit der Kampagne Bulbs4Kids ein Wettbewerb verbunden. Der schönste Blumenzwiebelgarten gewinnt die Goldene Blumenzwiebel 2017 und eine interessante Unterrichtsstunde über Blumenzwiebeln!

Nach getaner Arbeit freuen wir uns nun auf einen blühenden Garten im Frühjahr.


Schulgarten
Schulgarten

Zum Abschluss unseres Themas „Getreide“ besichtigten wir am Dienstag, den 25. Oktober die Firma Erdmannhauser. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung begannen wir unseren Rundgang. Gruppe 1 besuchte zuerst die Bäckerei und stellte ein Hefeteiggebäck her. Gruppe 2 begann ihren Rundgang in der Mühle.

In der Bäckerei begutachteten wir die großen Mehlcontainer, Rührmaschinen, Vorrichtungen zur Herstellung von Knusperstangen und Backöfen. Das Mehl für die Produkte wird in der eigenen Mühle selbst hergestellt. Es gelangt von dort direkt in die Backstube und wir direkt verpackt. Das Getreide wird durch biologisch- dynamischen Anbau gewonnen. Interessant für uns war auch, woher der Begriff „Zwieback“ stammt. In der Mühle lernten wir verschiedene Getreidearten kennen, darunter auch alte Sorten, die heute nicht mehr so bekannt sind. Die Körner werden zunächst gequetscht und dann immer feiner vermahlen. Die verschiedenen Mahlstufen und die Hülsen als Reste konnten wir schön miteinander vergleichen.

Dritte Station war der Getreideaufschluss und die Getreideabpackung .Beim Getreideaufschluss wird das Korn mit Wasser und Wärme aufgeschlossen. Dadurch sind die Produkte sehr bekömmlich und leicht verdaulich.

Für uns Kinder war es natürlich noch ein besonderer Höhepunkt, die Pferde und Ziegen im Stall besuchen zu dürfen.

Am Ende der Führung wurden unsere leckeren, selbst hergestellten Backwaren verzehrt.

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Firma Erdmannhauser für die interessante Führung!

 

Die Klasse 3 a der Astrid-Lindgren-Schule


Erdmannhauser
Erdmannhauser

Das Apfelprojekt der Klassen E3 und E4

Apfel
Apfel
Apfel
Apfel

Kaum hat das neue Schuljahr in der Astrid Lindgren Schule begonnen, stürzten sich die Klassen E3 und die E4 in ein spannendes, herbstliches Projekt, welches den Apfel zum Thema hatte. Dabei wurden der Apfel und seine Bestandteile genauesten untersucht, es wurde rund um den Apfel gebastelt und gemalt. Den ersten Klassenausflug unternahmen wir auf die Obstwiesen der Familie Jäckle, Neuhof und der Familie Steegmüller. Dort durften Äpfel gepflückt und aufgelesen werden. Schnell waren unsere Säcke gefüllt. Die E3 und die E4 danken Herrn Steegmüller und Frau Weber für die Stärkung nach getaner Arbeit.
Zwei Tage später war es dann soweit. Wir durften nun unsere gesammelten Äpfel zu Apfelsaft pressen. Voller Vorfreude liefen wir bei strahlendem Sonnenschein los und kamen wenig später beim Obst- und Gartenbauverein Erdmannhausen an. Frau Roth und ihr Team begrüßten uns herzlich und führten uns in die verschiedenen Abläufe ein. Jetzt war unsere Mithilfe gefragt. Die Äpfel mussten gewaschen und dann in den Häcksler geworfen werden. Anschließend kamen die zerkleinerten Äpfel in die große Presse, wo sie durch unsere Muskelkraft ausgepresst wurden. Den frischen Apfelsaft durften wir zur Belohnung in unsere mitgebrachten Flaschen abfüllen. Den Rest wollen wir in der Schule mit Hilfe von Frau Metzger zu leckerem Apfelgelee verarbeiten. Vielen Dank an alle Helfer, es waren wirklich spannende und ereignisreiche Tage für uns!


Apfel
Apfel
Apfel
Apfel


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