Astrid-Lindgren Schule Erdmannhausen
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Mittwoch,  12. Juni 2024
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2022 / 2023

 

Die 4 a bei der Feuerwehr Erdmannhausen

Am 19.7.2023 hat Frau Storch der Klasse 4a einen Besuch bei der Feuerwehr Erdmannhausen ermöglicht. Bei der Feuerwehr angekommen, empfingen drei Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau die Klasse.

 

Alle gingen in den Gemeinschaftsraum. Dort stellten sich die Beamten vor.

Wie verhält man sich bei einer Alarmierung?

Das war die erste Überlegung, die wir gemeinsam anstellten.

Natürlich wussten alle Kinder schon darüber Bescheid, und wir besprachen noch einmal die fünf W`s.

Anschaulich wurde uns das Anlegen einer Feuerwehrausrüstung vorgeführt.

Wir waren sehr beeindruckt, was alles zu der Ausrüstung eines Feuerwehrmanns bzw. einer Feuerwehrfrau gehört: Schutzanzug, Feuerwehrhelm mit Nackenschutz, Schutzhandschuhe, Feuerwehrstiefel, Sauerstoffflasche.

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf.

Die erste Gruppe ging zu den Fahrzeugen und schaute sich diese näher an.

Es gibt verschiedene Fahrzeugtypen, wie LF (Löschfahrzeug), TLF (Tanklöschfahrzeug), HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug)und MTW (Mannschaftstransportwagen).

Besonders spannend war es natürlich, selbst einmal in solch einem Feuerwehrauto zu sitzen.

Die zweite Gruppe blieb im Gemeinschaftsraum. Dort lernten wir etwas über Verhalten im Brandfall.

Anschaulich wurde uns dies mit dem Rauchhäusle, einem Modellhaus, erklärt.

Alle Türen sollten geschlossen bleiben, damit der Rauch im Treppenhaus sich nicht in die Zimmer verteilt. An die Haustür wird ein Ent- und Belüfter gestellt. Dieser bläst den Rauch aus den Fenstern, und der Fluchtweg durch das Treppenhaus wird frei.

Danach tauschten die beiden Gruppen.

 

Dieser Ausflug hat der Klasse 4a sehr viel Spaß gemacht!

Vielen Dank an die Feuerwehr Erdmannhausen.

 

Von: Mattis Bopp und Dahrah Jäger.


Feuerwehr
Feuerwehr

Am Mittwoch, den 21.6.23, war es endlich soweit. Die Klasse 3a durfte das Fehling Labor der Universität in Stuttgart besuchen. Trotz Schienenersatzverkehr kamen wir pünktlich in Vaihingen an, wo wir am Gleis von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen wurden.

Im Labor angekommen, erhielten alle einen Labormantel und bei Bedarf eine Schutzbrille. So konnte jeder, nach der Wiederholung der Experimentierregeln, wie echte Chemiker/innen arbeiten. Jedes Kind konnte im Laufe des Vormittags Experimente zu drei Themenbereichen durchlaufen, das Farb-Labor, das Riech-Labor und das Strom-Labor.  

Das Farblabor

Im Farblabor wurde untersucht, wie man neue Farben mischen und wie man diese Mischungen wieder in ihre Ausgangsfarben zerlegen kann.  

Das Riechlabor

Nachdem sich die Kinder ihren eigenen Reagenzglasständer aus Gips gegossen hatten, machten sie im Riechlabor Bekanntschaft mit Aromen und Düften. Sie stellten ihr eigenes Parfüm her, das sie später auch mitnehmen durften.

Das Strom-Labor

Im Strom-Labor überlegten sich die Kinder, wie sie Licht machen, wie sie sich Kühlung verschaffen und wie sie Strom erzeugen können.

Glücklich fuhr die Klasse nach einem ereignisreichen Vormittag wieder zurück nach Erdmannhausen. Ausgestattet mit Versuchsanleitungen, Reagenzgläsern, einer Pipette und Filterpapieren, machten sich einige der Schüler/innen gleich am Nachmittag ans weitere experimentieren.


Die Klasse 3a besucht das Fehling Labor an der Universität in Stuttgart
Die Klasse 3a besucht das Fehling Labor an der Universität in Stuttgart

Klasse E4 im Planetarium

Planetarium
Planetarium

Nachdem wir zu Beginn des Jahres im Unterricht ausführlich den Kalender besprochen hatten und an einem Demonstrationsobjekt gesehen haben, wie Tag und Nacht entstehen, war das Interesse am Weltall sehr groß. Überraschend zeigten sich dann in der Klasse einige „Weltallexperten“ und „Planetenexperten“. Damit war es klar, dass ein Besuch im Planetarium genau das Richtige für einen Ausflug für unsere Klasse war.

Die Zweitklässler schreiben dazu:

Die Klasse E4 der Astrid-Lindgren-Schule war am Donnerstag, 27. April 2023 im Planetarium in Stuttgart. Wir sind mit der S-Bahn losgefahren. Als wir angekommen sind, haben wir gegessen. Im Planetarium haben wir das „Sternen- und Planeten- Einmaleins“ gesehen. Als letztes sind wir in den Astronautenanzug gestiegen. Das war unser Besuch im Planetarium.

Von: Lily, Hanna, Samira, Emma und Nela

 

Die Klasse E4 war in Stuttgart im Planetarium. Wir haben einen Film geguckt. Der Film war cool. In dem Film ging es um Sternenbilder, Planeten und Sternschnuppen. Wir sind danach noch in einen Astronautenanzug gestiegen. Das war unser Besuch im Planetarium.

Von: Adrian, Timmy, Moritz


„Müllmonster-Alarm“ bei den Drittklässlern

Am 24. März machten wir uns früh morgens auf den Weg nach Stuttgart. Unser Ziel war das Alte Schloss, in dem sich in der obersten Etage ein Mitmachmuseum für Kinder befindet. Diese Saison steht dort unter dem Motto „Müllmonster-Alarm“ und bietet allerhand zum Staunen, Ausprobieren und Lernen. Da wir uns in der Vergangenheit immer wieder mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz beschäftigt haben, freuten wir uns umso mehr auf alles was uns erwarten würde.

Das erste Highlight bot der Gang über die Reitertreppe, über die vor vielen hundert Jahren die Reiter auf Pferden bis zum Rittersaal nach oben reiten konnten.

Oben angekommen bekamen wir eine kurze Einweisung und durften unsere „Dienstkleidung“ anziehen. In Kleingruppen waren wir dann überall im Mitmachmuseum aktiv und bekamen viele tolle Einblicke in die Themen: Hausmüll, Müllsortierung, Müll im Weltall und in den Ozeanen und Müll aus längst vergangenen Zeiten. Auch der Bau unserer eigenen Müllmonster begeisterte die Kinder und war ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Vormittags.

 


Müll
Müll
Müll
Müll

Wer ist Tobias Mayer? Eingangsklassen der Astrid-Lindgren-Schule im Tobias-Mayer-Museum Marbach

Wer ist Tobias Mayer? Eingangsklassen der Astrid-Lindgren-Schule im Tobias-Mayer-Museum Marbach
Wer ist Tobias Mayer? Eingangsklassen der Astrid-Lindgren-Schule im Tobias-Mayer-Museum Marbach
Wer ist Tobias Mayer? Eingangsklassen der Astrid-Lindgren-Schule im Tobias-Mayer-Museum Marbach
Wer ist Tobias Mayer? Eingangsklassen der Astrid-Lindgren-Schule im Tobias-Mayer-Museum Marbach

In der letzten Woche besuchten die Kinder der Eingangsklassen E2 und E3 das Tobias-Mayer-Museum in Marbach.

Am Anfang stand die Kunstprojekt-Ausschreibung der Galerie-Wendelinskapelle zum 300. Geburtstag von Tobias Mayer, einem Sohn der Stadt Marbach. Dazu gestalteten die Kinder einen vorgegebenen unbedruckten Bierdeckel zum Thema Mond. Nun wollten die Klassen auch Tobias Mayer genauer kennenlernen: Lebt er noch? Sprach er deutsch? Wie konnte er den Mond so genau betrachten? Warum denken wir heute noch an ihn?

Im Museum empfingen uns vier freundliche Mitglieder des Tobias-Mayer-Vereins, die uns sehr fachkundig und geduldig in drei Gruppen durch die sehenswerte Ausstellung führten. Die Kinder bekamen Einblicke in das Leben von Tobias Mayer zu Beginn des 18. Jhd. und seine unermüdliche Arbeit. Sie erfuhren, dass er in diesem Gebäude in Marbach in einfachen Verhältnissen geboren wurde, wie früh er seine Eltern verlor, wo er aufwuchs, wie gut er schon in jungen Jahren zeichnen konnte und dass er eine Mondkarte für einen Mondglobus zeichnete. Da er jedoch von der Erde aus immer nur die gleiche Seite des Mondes beobachten konnte, blieb sein Mondglobus mit Kratern und Rillen nur zur Hälfte gezeichnet. Er bemerkte auch die Ungenauigkeit der damaligen Karten und trug dazu bei, dass durch den Mond die genaue Lage auf See bestimmt werden konnte.

Die Kinder verfolgten den Museumsrundgang sehr aufmerksam und interessiert und konnten zurück im Klassenzimmer vieles zum Leben von Tobias Mayer erzählen. „Jetzt weiß ich, wer das ist!“, meinten sie.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Schubert, Frau Smodej, Frau Wolf und Herrn Abbenseth vom Tobias-Mayer-Museum.


NACHTAKTIV – Ludwigsburg Museum

Viele spannende Dinge gab es in der Nachtaktiv Ausstellung zu entdecken.

Den Kindern der Klasse 4a machte es am meisten Spaß, dass man dort einiges selbst ausprobieren und erkunden konnte.

Richtig spannend war der gruselige Geistertunnel, in dem völlige Dunkelheit herrschte. Man stieß gegen Wattebäusche, Ketten, Kehrwische, streifte Fell, stieg über Hindernisse und am Ende des Tunnels gab es Gummihandschuhe, die von der Decke hingen.

Das unendliche Universum bestand aus Spiegeln und Lichterketten, was wie Millionen von Sternen wirkte.

Man konnte ein selbst erfundenes Monster malen und in den Monsterbriefkasten werfen.

Faszinierend fanden wir die Tafel, an der man seine Zukunft aufmalen konnte, die nachher in Leuchtfarben erschien.

Im Gucklochkasten entdeckte man gruselige Monster, wie z.B. Godzilla, deren Gefährlichkeit und Vorkommen beschrieben wurde.

Seinen besten Traum schrieb man in Traumwolken auf und steckte diese anschließend in einen Holzberg.

An der Abstimmungstafel beschrieb man sein Schlafverhalten.

In kuscheligen Zelten konnte man der völligen Stille lauschen, oder Geräusche der Nacht anhören.

Mit Hilfe einer Taschenlampe projizierte man selbst gebastelte Schattenfiguren an die Wand.

Wir bedanken uns beim Team des Museums im MIK für die großartige Ausstellung und Führung.

Die Klasse 4a der Astrid-Lindgren-Schule               von Ella und Arian

 

 


NACHTAKTIV – Ludwigsburg Museum
NACHTAKTIV – Ludwigsburg Museum

Ein spannender Besuch im Urmenschmuseum

Selbst das Schneewetter konnte die 4a der Astrid-Lindgren-Schule von dem Fußmarsch ins Urmenschmuseum nach Steinheim nicht abhalten. 

Tanja Schaaf begleitete uns durch die Ausstellung.

Zu Beginn hörten wir eine Geschichte über den Urknall. Durch den Urknall entstand die Erde. Erst gab es nur Leben im Wasser, aber eine Art wollte unbedingt an Land, weil sie so neugierig war, bis es ihr gelang und so entwickelte sich das Leben an Land.

Bestimmt denkt ihr, dass es nur Dinosaurier gab. Aber nein, das stimmt nicht, es gab auch Mäuse. Durch sie blieb das Leben auf der Erde.

Nun wären wir in der Steinzeit angekommen. Wir sahen die Nachbildung vom Gerippe eines Steppenelefanten, Knochen, die Geweihschaufel eines Riesenhirsches und noch vieles mehr.

Weiter ging es im oberen Stockwerk. Dort durften wir den Atlasknochen eines Steppenelefanten in die Hand nehmen. Wir waren ziemlich erstaunt über das riesige Gewicht.

Anhand von kleinen Figuren erfuhren wir etwas über die Entwicklung der Menschen. 

Er entwickelte sich aus dem Affen. Je weiter die Entwicklung fortschritt, desto aufrechter wurde der Gang. Sehr interessant fanden wir auch die lebensechte Plastik des Homo Steinheimensis.

Die Steinzeitmenschen benutzten bereits verschiedene Werkzeuge. Wir durften einen echten Faustkeil befühlen, der zum Schlagen, Ritzen, Schaben und Graben verwendet wurde.

Das wichtigste Ausstellungsstück ist der Urmensch Schädel des Homo Steinheimensis, der 1933 in Steinheim gefunden wurde und etwa 400.000 Jahre alt ist. Im Steinheimer Museum befindet sich eine Nachbildung. Das Original steht in Stuttgart.

Zum Abschluss bastelten wir einen Säbelzahntigerknochen als Anhänger und ein Steinzeit-Amulett.

                                                                                                                          Von Leni und Hannah


                         Ein spannender Besuch im Urmenschmuseum
Ein spannender Besuch im Urmenschmuseum

Die Klasse 4a bei der Experimenta Heilbronn

Am Montag, den 10. Oktober machte sich die Klasse 4a auf den Weg zur Experimenta nach Heilbronn. Dort angekommen wurden wir freundlich in Empfang genommen und ins Labor geführt. Unser Kurs hieß „Unter Strom“, in dem das Experimentieren mit Strom im Mittelpunkt stand.

Wir lernten, dass Menschen genauso Strom leiten, wie Wasser, Kupfer und andere Metalle. Außerdem erfuhren wir mehr über Stromkreise, Stromquellen und die Herstellung von Strom.

Im zweiten Schritt wurde es besonders spannend. Wir erhielten die Anleitung und Materialien zur Herstellung des Spiels „Der heiße Draht“.

Stolz konnte jedes Kind am Ende des Labors den eigenen „Heißen Draht“ vorführen und mit nachhause nehmen.

Zum Abschluss besichtigten wir das Wasserkraftwerk, das zur Experimenta gehört.

Unser Ausflug war sehr lehr- und erlebnisreich. Wir fanden den Lerngang einfach toll!

Die Klasse 4a der Astrid-Lindgren-Schule                        von Anna, Maya und Carlotta


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Die 4 a in der Ortsbücherei

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Anlässlich der Frederickwoche besuchte die Klasse 4a der Astrid –Lindgren - Schule die Ortsbücherei. Frederick, die Wörter-Farben- und Sonnenstrahlen sammelnde Maus nach dem bekannten Bilderbuch von Leon Lionni, ist Namenspatin für diese Literaturaktion in Baden-Württemberg.   In dieser Woche wird das Lesen in den Schulen in den Mittelpunkt gestellt.

Frau Leistner hatte uns eine interessante Werkstatt zum Thema Steinzeit zusammengestellt.

Als Einstieg hörten wir die Geschichte „Klassenfahrt in die Steinzeit“.

In Gruppen bearbeiteten wir nun die verschiedenen Stationen.

Dabei hatten wir riesigen Spaß! Es gab einen Tip Toi Platz – die turbulente Zeitreise, ein Tablet –einen Online -Katalog am PC, Sachbücher, Kärtchen mit einem Steinzeitquiz und vieles mehr.

Wir danken Frau Leistner herzlich für die viele Mühe, die sie sich bei der Auswahl der verschiedenen Stationen gemacht hat.

Die Klasse 4a der Astrid-Lindgren-Schule


Lernspiel BWpoly

Aufgeregt und voller Vorfreude was uns wohl erwarten wird, konnten wir am vergangenen Mittwoch, den 19.Oktober die beiden Referentinnen Frau Schapitz und Frau Wissel von der Landeszentrale für politische Bildung bei uns begrüßen. Beide sind in der Region unterwegs, um das Lernspiel BWpoly in Grundschulen vorzustellen und Kindern Wissen über unser schönes Bundesland Baden-Württemberg zu vermitteln. Aber nicht mit einem Vortrag, nein, sondern wir durften gleich selbst aktiv werden. Nach einer kleinen Spielerunde ging es in Gruppen daran das Bundesland zu puzzeln. Das hört sich vielleicht einfach an, jedoch war jede Menge Teamwork und Geduld gefragt. In einer Gesprächsrunde wurden anschließend anhand des riesigen Puzzles Flüsse, Städte, Gebirge und besondere Gegebenheiten in Baden-Württemberg gemeinsam besprochen. Das nächste Spiel hatte es auch in sich, wir mussten anhand von kurzen Erklärungen, die wir vorgespielt bekamen, typische Dinge herausfinden, die es nur in Baden-Württemberg gibt. Hier war gutes Zuhören gefragt. Als krönenden Abschluss spielten wir dann noch eine Runde 1,2 oder 3, wo wir nun unser Wissen anwenden konnten oder noch einmal Neues erfahren haben. Weil alle so toll und motiviert mitgemacht haben, gab es noch ein kleines Geschenk zum Abschluss und sicher werden wir viele Dinge in Erinnerung behalten, die wir an diesem Tag erfahren haben.

Klasse 3a und Klasse 3b der Astrid-Lindgren-Schule
Lernspiel
Lernspiel

Aktion „Sauberer Spielplatz“

 

Kaum hat das neue Schuljahr begonnen, stand auch schon gleich ein großes Ereignis an. Am 17.September 2022 fand der alljährlich World Cleanup Day statt. Auch wir wollten uns natürlich beteiligen und meldeten unsere Klassenaktion bei den Organisatoren an. Im Sommer hatten wir uns schon für ein Cleanup Schulset beworben, das wir auch tatsächlich für unsere Aktion zugeschickt bekamen. So konnten wir mit unseren Klassenlehrerinnen und der Schulsozialarbeiterin gut ausgerüstet mit Westen, Handschuhen, Müllzangen und Müllsäcken losziehen. Unser Ziel war das Freizeitgelände am Herdweg, wo täglich viele Kinder zu finden sind, die gerne müllfrei spielen wollen.

So schwärmten 49 fleißige Bienen und flotte Hüpfer aus, um den herumliegenden Unrat zu sammeln und später zu entsorgen. Zahlreiche Flaschen, Getränkedosen, Masken, Zigarettenstummel, Hundetüten und einige kuriose Fundstücke sammelten wir rund um den Spielplatz auf. Am Ende war der Müllberg so groß, dass er später mit einem Auto abgeholt und zum Wiegen gebracht werden musste. Ganze 34 Kilogramm Müll haben wir gemeinsam gesammelt, den wir natürlich hinterher fachgerecht entsorgten, damit der Großteil wieder recycelt werden kann. Fröhlich und ausgelassen ging es anschließend für uns zurück zur Schule, mit dem tollen Gefühl heute etwas Gutes für unsere Umwelt getan zu haben. 

Klasse 3a und Klasse 3b der Astrid-Lindgren-Schule


Putzen
Putzen

Auch in diesem Jahr durften sich die Schülerinnen und Schüler der Astrid Lindgren Schule über eine üppige Apfelernte aus dem Schulgarten freuen. Gleich in der ersten Schulwoche mussten von den Klassen 3a und 3b viele Kilo Äpfel gepflückt und aufgesammelt werden. Da sich diese Apfelsorte nicht zur Lagerung eignet, musste die Ernte auch schnell verarbeitet werden. Denn wie vielen Pflanzen fehlte es auch dem Apfelbaum und somit den Äpfeln in diesem Sommer an Regen. So machten sich die Kinder daran die winzigen Äpfel zu schälen und zu entkernen, damit sie diese zu Blätterteig- Apfeltaschen und gedörrten Apfelringe verarbeiten konnten.

Alle waren begeistert am Werk und natürlich schmecken Äpfel aus eigener Ernte gleich doppelt so gut.

Nachdem nun die Apfelernte eingeholt ist, werden sich die Klassen demnächst an die Verarbeitung unserer Kürbisse machen, um anschließend den Schulgarten für den Winter vorzubereiten.


Apfel
Apfel

 In der Woche vom 19.09. - 23.09.2022 standen für die Klassen E3, E4 und E5 der Astrid-Lindgren-Schule zwei Ausflüge rund um das Thema Apfel. Zunächst waren die Kinder fleißige Erntehelfer und – helferinnen. Mit Eimern, Säcken, Apfelschüttlern und – pflückern bepackt wanderten wir zu den Apfelwiesen der Famile Schwarz und der Gemeinde Erdmannhausen. Dort sammelten die Kinder freudig insgesamt 12 Säcke mit leckeren Äpfeln. Durch tatkräftige Unterstützung der Eltern wurden diese gleich nach dem Sammeln zum Obst- und Gartenbauverein gebracht. Am nächsten Tag spazierten alle drei Klassen zum OGV, um dann die gesammelten Äpfel zu frischem Apfelsaft zu pressen. In einem toll organisiertem Stationenlauf der Helfer- und Helferinnen des OGVs durften die Kinder die Äpfel zuerst waschen, dann durch den Häcksler jagen und schließlich in der Presse mit einem Hebel die gehäckselten Äpfel auspressen. Am Ende war sogar so viel Saft übrig, dass jedes Kind seine mitgebrachte Flasche auffüllen konnte. Vielen Dank an alle helfenden Eltern, an Familie Schwarz und an die Gemeinde Erdmannhausen für die Bereitstellung der Apfelbäume und natürlich an den OGV für diese tolle Gelegenheit den Apfel ganz praktisch erleben zu dürfen! Wir kommen gerne wieder!




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