Astrid-Lindgren Schule Erdmannhausen
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Sonntag,  21. Juli 2024
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Aktivitäten in den Klassen

 

Die Klasse 4a besucht das Kleeblatt

Kleeblatt
Kleeblatt
Kleeblatt
Kleeblatt

Mitte Mai machte sich die Klasse 4a nach der Pause auf den Weg ins Kleeblatt. Mit Instrumenten im Gepäck stellten wir uns im Speisesaal auf.

Die Klasse begann ihr Programm mit dem Lied „Kommt ein Vogel geflogen“, welches von Lea und Amelie gesungen und von Julia und Emilia auf der Klarinette begleitet wurde. Manche Kleeblattbewohner/innen sangen sogar mit.  Danach sang die ganze Klasse gemeinsam ein Lied, unter Begleitung von Marc auf der Ukulele.  Es folgte ein Gedicht „Der Apfelbaum“, das von allen Kindern aufgesagt wurde. Eigens für den Kleeblattbesuch hatte sich vier Jungs aus der Klasse (Levi, Samuel, Marc und Nik) zu einer kleine Gitarren Band zusammengetan und spielten unter dem Namen: die Gitarren Boys, das Lied „Pippi Langstrumpf“. Dann wurde ein weiteres Stück auf der Klarinette vorgespielt. Gemeinsam wünschte die Klasse allen Geburtstagskindern des Kleeblatts „Zum Geburtstag viel Glück“.  Dieses Lied wurde von Julia, Emilia, Lea und Lila auf der Klarinette, dem Tenorhorn und der Posaune begleitet. Ein englisches Lied rundete das Programm ab. Zum Abschied wurden gebastelte Seerosen auf den Tischen verteilt.

geschrieben von Lea


Der Welttag des Buches 2024

Rund 3.300 Buchhandlungen in ganz Deutschland verschenkten rund um den UNESCO-Welttag des Buches am 23. April über 1 Million Bücher an

Viert- und Fünftklässler*innen sowie Förder- und Willkommensschulkinder. „Ich schenk dir eine Geschichte” ist eine gemeinsame Aktion von Buchhandel, Stiftung Lesen, Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins, Deutsche Post, cbj Verlag und ZDF. Ziel der Initiative ist es, Kinder jedes Jahr mit Geschichten, die ihre Interessen aufgreifen, für das Lesen zu begeistern. Damit die Aktion auch in Klassen mit unterschiedlichen Leseniveaus

gelingt, wurde ein Comicroman entwickelt. In dem Roman „Volle Fahrt ins Abenteuer” von Autorin Katharina Reschke und Illustrator Timo Grubing verbringen Elani und ihr Cousin Flo die Ferien auf dem Aussteigerhof von Oma Sanne in Brandenburg. Doch anstelle von Ziegenmist und Langeweile erwartet die beiden ein spannender Roadtrip bis nach Usedom – und zwar mit Kutsche, denn Oma Sanne ist seit Neuestem Zukunftserfinderin und setzt sich für die Umwelt ein. Zusammen mit dem Nachbarsjungen Tan wollen sie an der Ostsee nach einem Familienschatz suchen. Werden es die vier Abenteuerlustigen ganz

ohne technische Hilfsmittel bis ans Meer schaffen?

 

Die Klasse 4a und 4b besuchen die Buchhandlung Taube

Im Mai besuchten die Klassen 4a und 4b die Buchhandlung Taube in Marbach, um dort einen schönen Vormittag zum Welttag des Buches zu erleben.

Dort angekommen begrüßten uns eine Mitarbeiterin und der Besitzer der Buchhandlung freundlich. Nachdem wir Informationen zum Welttag des Buches erhalten hatten, bekamen wir ein Quiz ausgeteilt. Es mussten viele Fragen zum Welttag des Buches und über Autoren und Bücher beantwortet werden. Die Schlussfrage war eine Schätzfrage: Wie viele Bücher stehen im Moment in der Buchhandlung? Mit 1400 Büchern hatte niemand gerechnet. Eine Schülerin, mit den meisten richtigen Antworten, gewann sogar ein Buch. Anschließend durften wir uns in der Buchhandlung umschauen. Es gab vieles zu entdecken: Romane, Mangas, Krimis, Sachbücher uvm.

Zum Abschluss des Vormittags wurde jedem von uns das Buch „Volle Fahrt ins Abenteuer” überreicht. Wir freuen uns, es noch vor den Sommerferien lesen zu dürfen.

Geschrieben von Emilia


Die Klasse 4a und 4b besuchen das Staatsarchiv in Ludwigsburg

Die Erfindung des Fahrrads ist eine spannende Geschichte. Dazu sollten wir vieles im Staatsarchiv Ludwigsburg erfahren. Dort angekommen, empfingen uns zwei Frauen und ein Mann in einen großen Raum. Eine der Frauen fragte uns, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört, wir nannten zum Beispiel: Klingel, Bremse, Katzenaugen und vieles weiteres. Dann wurde uns die Frage gestellt, was der Unterschied zwischen dem heutigen Fahrrad und einem alten Fahrrad ist. Auf einem Foto vom ersten Fahrrad sahen wir, dass das Fahrrad keine Bremsen und Pedale hatte und außerdem aus Holz bestand und somit sehr zerbrechlich war.

Dann hat die Frau uns ein Bild gezeigt von einem weiter entwickelten Fahrrad. Es war bereits aus Metall und hatte einen zwei Meter hohen Vorderreifen.

Danach wurde uns erklärt, dass ein Archiv ein Gebäude ist, in dem viele alte und wertvolle Akten gelagert werden. Wir sind durch einen Tunnel in das nächste Gebäude gelaufen. Dort kamen wir in einen Gang mit vielen alten Akten. Die älteste Akte war 1200 Jahre alt, deshalb wird sie bei 18°C und 50 % Luftfeuchtigkeit gelagert, um sie weiterhin gut zu erhalten.

Wir erforschten, was Radfahrer vor über 100 Jahren alles durften und was nicht.

Dann wurde uns ein sehr alter Fahrradführerschein gezeigt, auf dem Regeln gedruckt waren, die für uns sehr außergewöhnlich waren. Zum Beispiel: wenn dir als Fahrradfahrer ein Reiter auf dem Weg begegnet, muss der Fahrradfahrer absteigen, bis das Pferd vorbeigetrabt ist. Auch war das Wettfahren verboten und man musste ein Nummernschild am Fahrrad haben, wenn man auf öffentlichen Wegen fuhr. Wir haben auch alte Strafzettel gesehen, die Fahrradfahrer für falsches Verhalten auf dem Rad bekommen hatten. Anschließend sind wir in den Bastelraum gelaufen, um dort Prickelbilder zum Thema „Fahrrad“ herzustellen. 

 


Besuch bei der kleinen Hexe

kleine hexe
kleine hexe

Am Dienstag, 27. Februar 2024 machte sich die Klasse 3a auf den Weg zum Landesmuseum nach Stuttgart.

Dort findet gerade eine Mitmach-Ausstellung zur kleinen Hexe von Otfried Preußler statt.

Nachdem wir dort angekommen waren, tauchten wir ein in die Welt der kleinen Hexe und wurden selbst zu richtigen Hexen und Zauberern.

Wir bekamen einen Zaubermantel und einen Zauberstab, mit dem man sogar zaubern konnte.

Wir waren bei der kleinen Hexe zuhause, saßen auf Hexenbesen, stellten duftende Papierblumen her und verkauften Dinge in Herrn Pfefferkorns Laden.

Natürlich gab es auch den Hexenrat, auf dem wir gemeinsam zu Musik und wildem Geschrei tanzten.

Es war ein toller Ausflug!


Da liegt viel in der Luft!

Da liegt viel in der Luft!
Da liegt viel in der Luft!

Die Erst- und Zweitklässler der Astrid-Lindgren-Schule aus der Klasse E3 besuchten am Mittwoch die Mitmach-Ausstellung „Luft“ des Ludwigsburg Museum im MIK.

Passend zu ihrem Sachunterrichtsthema luden 17 Objekte und Installationen die Kinder ein, dem Element Luft nachzugehen. Dass Luft Töne erzeugen kann, erfuhren sie an der Geräuscheorgel. Hier konnten sie durch Kurbeln Luftkanister füllen und über die Tasten zu verschiedenen Klangerzeugern leiten. An der Duftsammlung konnten sich die Erst- und Zweitklässler verschiedene Gerüche zupusten lassen. „Dicke Luft“ verbreitete sich allerdings nur beim Riechen von Zigarettenkippen. Mit der Rohrpost entdeckten die Kinder, dass Luft Dinge bewegen kann. Viele grundlegende selbstgeschriebene Nachrichten wie „Hallo!“ und „Du bist ein Schatz!“ wurden so mittels Luftpost von einem Arbeitsplatz zum nächsten durch den ganzen Austellungsraum geschickt. Mit den Magdeburger Halbkugeln wurde ebenfalls experimentiert. Die Schülerinnen und Schüler pumpten die innere Luft ab und erhöhten den äußeren Luftdruck so sehr, dass die Halbkugeln nur mit der Kraft von sechs Kinder wieder zu trennnen waren. Durch Riesenventilator, Kurbel-Tornado, Lungenmodell, Flaschenflöte, Windtisch mit selbstgebauten Seglern und einigem mehr wurde klar, dass Luft mehr ist als unsichtbar und leicht. Sie steckt voller Kraft und lädt zum Ausprobieren, Erforschen und Staunen ein. Die Mitmach-Austellung in Ludwigsburg war ein echter Gewinn für die Klasse und brachte durch die gewonnenen Eindrücke viel frische Luft in den Unterrichtsalltag der Kinder.

 

 


Die Klasse 4b besucht das Fehling Labor an der Universität in Stuttgart

Kurz vor Weihnachten war es am Mittwoch, den 22.12.23 endlich soweit. Die Klasse 4b durfte das Fehling Labor der Universität in Stuttgart besuchen. Nach der knapp einstündigen S-Bahnfahrt kamen wir pünktlich in S-Vaihingen an, wo wir am Gleis von einer Labormitarbeiterin herzlich in Empfang genommen wurden.

Im Labor angekommen, erhielten alle einen Labormantel und eine Schutzbrille. So konnte jeder, nach der Wiederholung der Experimentierregeln, wie echte Chemiker/innen arbeiten. Jedes Kind konnte im Laufe des Vormittags Experimente zu drei Themenbereichen durchlaufen, das Farb-Labor, das Riech-Labor und das Strom-Labor.  

Im Farb-Labor wurde unter anderem untersucht, wie man neue Farben mischen und wie man diese Mischungen wieder in ihre Ausgangsfarben zerlegen kann.  

Nachdem sich die Kinder im Riech-Labor ihre eigenen Reagenzglasständer aus Gips gegossen hatten, machten sie im Riechlabor Bekanntschaft mit Aromen und Düften. Sie stellten ihr eigenes Parfüm her, das sie später auch mitnehmen durften.

Im Strom-Labor überlegten sich die Kinder, wie sie auf einer einsamen Insel Licht machen, wie sie sich Kühlung verschaffen und wie sie Strom erzeugen könnten.

Glücklich und voller neuer Eindrücke fuhr die Klasse nach einem ereignisreichen Vormittag wieder zurück nach Erdmannhausen. Ausgestattet mit Versuchsanleitungen, Reagenzgläsern, einer Pipette und Filterpapieren, machten sich einige Kinder gleich am Nachmittag ans weitere Experimentieren. Was für ein toller Ausflug!


Erst- und Zweitklässler gingen mit "Kalle Blomquist" von Astrid Lindgren auf Verbrecherjagd

Kalle
Kalle
Kalle
Kalle

Zur großen Überraschung der Kinder brachte der Nikolaus den Eingangsklassen E3 und E4 der Astrid-Lindgren-Schule Theaterkarten für das Stück „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“. Das Kindertheater „Kruschteltunnel“ des Studiotheaters Stuttgart begeisterte die Kinder durch die intensive Nähe zum schauspielerischen Geschehen: Denn in Kleinköping lebt Kalle Blomquist mit seinen Freunden Anders und Eva-Lotta. Während Kalle als zukünftiger Meisterdetektiv überall Spuren wittert, kommt Onkel Einar in die ruhige Stadt. Für Kalle und seine Freunde benimmt sich Onkel Einar schnell sehr verdächtig und schon bald befinden sich die Freunde mitten in einer echten Verbrecherjagd. Auch die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule fieberten mit und versuchten begeistert und rührend Kalle und seinen Freunden zu helfen. Schließlich ging es um einen großartigen Juwelenraub und wahre Freundschaft. Durch das interessante Arrangement der Bühne und das große schauspielerische Geschick der Darsteller wurde das Buch von Astrid Lindgren für die Kinder zu einem mitreißenden Schauspiel. „Es war spannend und witzig und einfach toll!“, schwärmten die Kinder.


Spielenachmittag mit Kakerlakenspiel und Pizza

Spielenachmittag
Spielenachmittag

Ein Spielenachmittag der besonderen Art fand kürzlich in unserer Schule statt, als die Eingangsstufe zu einem Nachmittag voller Spiel, Spaß und Gaumenfreuden einlud.

Das absolute Highlight des Tages war zweifellos das "Kakerlakenspiel", bei dem die Kinder mit Begeisterung versuchten, die flinken Krabbelkäfer in die richtige Richtung zu treiben. Das Spiel sorgte nicht nur für jede Menge Gelächter, sondern auch für spannende Momente. Die unbeschwerte Atmosphäre machten das Spiel zu einem Erlebnis für die Kleinen.

Der Spielenachmittag war nicht nur für die Kinder ein Höhepunkt, sondern stärkte auch die Klassengemeinschaft. Gemeinsam teilten sie Lachen und Freude. Zum Abschluss gab es noch Pizza.

Mit einem zufriedenen Lächeln und vollem Bauch verabschiedeten sich die Kinder von einem ereignisreichen Spielenachmittag.


Erst- und Zweitklässler zu Besuch auf dem Jennerhof

Jennerhof
Jenner
Jennerhof
Jenner

Die Erst- und Zweitklässler der Klasse E3 machten sich am Montagmorgen auf den Weg zum Jennerhof. Die Kinder waren gut gerüstet mit Gummistiefeln, Regenkleidung, Schirm und Rucksack, denn der ersehnte Ausflug sollte trotz des Regenwetters auf keinen Fall ins buchstäbliche Wasser fallen. Frau Jenner erwartete die Kinder dort bereits und winkte ihnen fröhlich zu. Als erstes ging es zu den flauschigen Weidehähnchen, die in und um einen beweglichen Stall auf dem großen Gelände ihren Platz haben. Dort lernten die Kinder, wie sie männliche und weibliche Weidehähnchen unterscheiden können und manche probierten sogar das geschrotete Getreidefutter der Hähnchen. Nach dem Bestaunen und Streicheln der drei großen Haflinger kam Frau Jenner mit einem Weidenkorb zu den Kindern. Darin lagen, gut geschützt, zwei ganz kleine niedliche Ferkel. Eng an den warmen Oberkörper von Frau Jenner und Frau Kopp geschmiegt, konnten die Kinder für kurze Zeit die beiden süßen Schweinchen behutsam streicheln. Im großen Stall bestaunte die Schulklasse dann die älteren Sattel- und Durocschweine. Hier streckten manche Kinder ihre Hand über die Umzäunung und die neugierigen Schweine erkundeten sanft mit ihren feuchten Rüsseln die Kinderhände. Nach einer Stärkung war es für die Kinder an der Zeit, einen Kürbis zu schnitzen. Begeistert gingen die Kinder ans Werk und sägten, höhlten und schnitzen. Bald schon freuten sich alle an den lustigen Kürbisgesichtern.

Die Klasse E3 bedankt sich bei Frau Jenner sehr herzlich für die sehr anschauliche und schöne Hofführung, ihre interessanten Informationen über die Tiere und Ihre großzügige Gastfreundschaft.

Auch den freundlichen Eltern, die zum Gelingen unseres Ausfluges beigetragen haben, gilt unser Dank.


Apfelprojekt

apfel
apfel
apfel
apfel
apfel
apfel
apfel
apfel

Herbstzeit ist Erntezeit! Das durften die Kinder der Klassen E1 und E2 der Astrid-Lindgren-Schule natürlich nicht verpassen. Zuerst mussten Äpfelbäume gesucht werden, die dieses Jahr überhaupt Äpfel trugen. Das war nicht so einfach, wie die Klasse E1 bei einem Spaziergang rund um die Schule feststellen musste. Aber durch Nachfragen und Tipps aus der Elternschaft fanden wir dann doch noch Bäume, die uns genug Äpfel zum Sammeln boten. Vielen Dank an dieser Stelle bei Familie Jenner vom Jennerhof und Familie Roth.
Der Gang zur Apfelernte bei schönem Wetter war dann ein Erlebnis für sich. Nach kurzer Zeit waren die Säcke voll und die Kinder hungrig und müde. Manch einer hat vielleicht bemerkt, dass Äpfel nicht von allein auf den Esstisch wandern!
Am Freitag, den 29. September ging es dann zur Apfelpresse beim Obst- und Gartenbauverein Erdmannhausen. Dank vieler Helfer vor Ort und einem durchdachten Stationenlauf konnte jedes Kind teilhaben am Waschen und Häckseln der Äpfel und am Ende auch noch an der Presse arbeiten und zusehen, wie der Apfelsaft in Mengen floss. Frisch gepresster Apfelsaft war für den einen ein interessantes Geschmackserlebnis, für den anderen ein wahrer Genuss, aber alle hatten Spaß und waren mit Freude dabei! Vielen Dank an die Organisatoren und Helfer des OGV. So etwas erleben Kinder nicht alle Tage!




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